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ANÄSTHESIE

Allgemeine Informationen für Patienten

Gerne möchten wir Sie informieren, denn wir verstehen, dass Sie vor einem operativen Eingriff möglicherweise beunruhigt sind und sich Gedanken über etwaige Komplikationen machen und viele Fragen haben. Wir möchten dazu beitragen unnötige Ängste und Befürchtungen abzubauen.
Unser Ziel: Ein maximales Maß an Sicherheit   
  
Unsere Abteilung führt pro Jahr über 2300 Anästhesien durch. 95 Prozent unserer Patienten erhalten eine periphere Regionalanästhesie, d.h. auf die zu operierende Körperregion begrenzte Betäubung. Auf Wunsch kann der Patient auch schlafen.   
  
  
  
Sowohl die Allgemein- als auch die Regionalanästhesie sind heutzutage sehr sicher – unser erklärtes Ziel ist es für jeden unserer Patienten ein maximales Maß an Sicherheit anzustreben.  
Um dies zu erreichen, werden Sie von einem Team aus spezialisierten Narkoseärzten und speziell ausgebildeten Anästhesiepflegekräften betreut. Neben unserer Erfahrung nutzen wir moderne Anästhesiegeräte und Überwachungsmonitore sowie gut verträgliche Medikamente.  
Wir arbeiten nach den Richtlinien der Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin (DGAI) und richten uns nach internationalen Standards.   
  
Ihre Sicherheit ist unser wichtigstes Anliegen.   
  
 
Individuelle Anästhesieformen: Allgemein- und Regionalanästhesie   
  
   
In unserer Klinik werden alle modernen Narkoseverfahren durchgeführt. Grundsätzlich können zwei Anästhesieformen (Allgemeinanästhesie oder Regionalanästhesie) durchgeführt werden. Bei der Allgemeinanästhesie (Vollnarkose) befindet sich der Patient in einem schlafähnlichen Zustand. Der Anästhesist unterstützt während der Narkose die Atmung und gegebenenfalls die Herz-/Kreislauffunktion des Patienten. Bei der Regionalanästhesie wird die Anästhesie (Betäubung) auf die zu operierende Körperregion begrenzt. Auch bei einer Regionalanästhesie kann der Patient während des Operationsverlaufes schlafen.   
  
 
Schmerztherapie nach der Operation   
  
  Eine optimale Schmerzbehandlung nach der Operation ist unser erklärtes Anliegen. Deshalb erhalten viele Patienten einen sogenannten Schmerzkatheter. Über diesen Katheter wird in der Phase nach der Operation eine regionale Schmerzbehandlung durchgeführt.  
Hierfür stehen spezielle Geräte bereit, die Beutel oder Spritzen mit einem lokalen Betäubungsmittel enthalten.  
Diese Lokalanästhetika werden dann über die Schmerzkatheter patientengesteuert (also bei Bedarf) abgerufen (PCA).
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Klinik Oberammergau

Hubertusstr. 40
82487 Oberammergau

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