Klinik Oberammergau
Zentrum für Rheumatologie, Orthopädie und Schmerztherapie
 
 
 
 

DAS SIND WIR

Herzlich willkommen in der Abteilung für Rheumaorthopädie und Handchirurgie

Die Abteilung für Rheumaorthopädie und Handchirurgie der Klinik Oberammergau, eine von vier Abteilungen unter einem Dach, ist auf die Behandlung entzündlich-rheumatischer und degenerativer Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates, auch bei Kindern und Jugendlichen, spezialisiert.
 
 
 
 
Seit über vier Jahrzehnten setzen sich unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dafür ein, dass Sie als Patient Ihre Kräfte zurück gewinnen, genesen und wieder ein mobiles, selbstbestimmtes Leben führen können – auch im hohen Alter. 
 
Der Focus Gesundheit hat uns als "TOP Mediziner" ausgezeichnet. 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
  
  
 
Mehr als gut versorgt. 
Individuell behandelt.
  
  
  
  

Deutscher Rheumatologie-Kongress 2020

 

48.Kongress der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie (DGRH)

 
34.Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Orthopädische Rheumatologie (DGORh)   
  
  
  
 
Liebe Kolleginnen und Kollegen,   
  
verehrte Gäste,   
  
die gute Nachricht: trotz Pandemie findet der Deutsche Rheumatologiekongress 2020 statt. Der Wermutstropfen: wir werden nicht wie geplant im spätsommerlichen München zusammenkommen. Stattdessen werden wir virtuell tagen.   
  
Das Jahr hat uns im Privaten wie im Beruflichen große Herausforderungen bereitet. Wir alle sind mit großen Veränderungen und Entbehrung im täglichen Leben konfrontiert und es ist nicht klar, ob und wann sich diese Einschränkungen wieder lockern, ob und wann sich das Leben wieder normalisiert. Eine Präsenzveranstaltung von der Größe unserer Jahrestagung wäre im September nicht durchführbar gewesen. Als Tagungspräsidenten bedauern wir es außerordentlich, Sie in München nicht empfangen zu können. Sie können sich denken, mit wieviel Herzblut wir unseren Kongress für Sie zu einem attraktiven Ereignis machen wollten.  
  
Wir freuen uns aber auf die Chance, mit Ihnen digital „zusammenzukommen“, um die Fortschritte der Rheumatologie des letzten Jahres, aber auch die Erkenntnisse aus der Pandemie zu diskutieren. Dafür haben wir das gesamte Programm erneut gesichtet und sorgfältig abgewogen, welche Sessions live stattfinden und welche die Referenten für den Abruf „on demand“ vorproduzieren. Die Schwerpunkte unseres Kongresses haben wir angepasst – an die Entwicklungen der letzten Wochen (digitale Medizin, künstliche Intelligenz, SARS-CoV-2) und dabei die ursprünglichen Inhalte nicht verworfen. So haben wir auch weiterhin ein interdisziplinäres Programm, von der Prävention rheumatischer Erkrankungen zum kritisch kranken Patienten, von der Pathogenese entzündlich-rheumatischer Krankheiten zur modernen Therapie, von der Grundlagenforschung zur Zukunft rheumatologischer Versorgung. Seien Sie überrascht – auch wenn wir uns in München nicht persönlich treffen können – wir werden die Chancen nutzen und den Kongress sogar sehr interaktiv gestalten!  
  
So wünschen wir uns, dass Sie sich auch virtuell München vor Augen zu rufen und im September 2020 zahlreich beim virtuellen Deutschen Rheumatologie-kongress 2020 begrüßen zu dürfen! Wir laden Sie herzlich ein.  
  
 
Ihre Gastgeber   
  
Prof. Dr. Hendrik Schulze-Koops  
Dr. Martin Arbogast  
  
  
  
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Unsere Schwerpunkte sind

  
  
  • Entzündlich-rheumatische Erkrankungen 
  • Degenerative Erkrankungen des Bewegungsapparates 
  • Arthrosen und Weichteilerkrankungen der Gelenke 
  • Schmerzen am Bewegungsapparat und der umgebenden Weichteile 
  • Chronische Schmerzzustände
  
  

Operative Therapien

  
  
  • Hand- und Fußchirurgie 
  • Minimalinvasive Verfahren - Arthroskopie an Schulter-, Knie-, Sprung-, Hüft- und Handgelenken 
  • Endoprothetik an Knie-, Schulter-, Ellenbogen- und Sprunggelenken sowie Hand- und Fingergelenken 
  • Korrekturoperationen - rekonstruktive Eingriffe, Weichteileingriffe 
  • Rheumaorthopädische Eingriffe bei Kindern und Jugendlichen 
  • Knorpel-/Knochentransplantation
  
  

Konservativen Therapien

  
  
  • Bandscheibenvorfälle 
  • Degenerative Wirbelsäulenerkrankungen 
  • Medikamentöse Schmerztherapie einschließlich lokaler Maßnahmen und 
    Gelenkinjektionen 
  • Nachbehandlung von Bandscheiben-, Wirbelsäulenoperationen, Endoprothesen an Hüft-, Knie-, Schulter- und Sprunggelenken, Unfallfolgen am Bewegungsapparat
  
  
 
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